Sodom und Gomorra? So domaet gomo rra.

Präambel:

Erhard Landmann ist Sprachwissenschaftler und Philosoph. Seine Thesen und Schriften werden von unseren studierten “Experten” aber regelmäßig ignoriert.

Warum? Vielleicht soll einfach nicht sein, was nicht sein darf, solange es nicht in die Schemata und Dogmata der kaum etwas Wissenden Wissenschaftler und Götzenanbeter Religionen hinein passt.

Denn sollten Landmann’s Thesen auch nur ansatzweise stimmen, müssten nicht nur unsere “heiligen Schriften” (Thora, Bibel und Koran) gänzlich in Revision gehen, sondern auch die “Geschichtswissenschaft” hätte über Jahrzehnte damit zu tun, die antike Geschichte komplett neu zu erfinden.

Die damit erforderliche Büchervernichtung wäre Unverhältnismäßig größer, als durch muslimische Untaten im Jahre 642 durch Kalif Umar ibn al-Chattab in der Stadt Alexandria in derer Bibliotheken geschehen.

Wichtig:

Bevor Sie jetzt weiterlesen, versetzen Sie sich bitte in einen Computer hinein, der ohne Strom war und sein “Wissen” nach jedem Einschalten neu erlernen muss, um den Speicher zu füllen. Machen Sie “In_Sich” bitte ein Reset von allem, was Ihnen bis dato an den Schulen vermittelt wurde. Am Besten wäre, Sie fühlen sich im Kopf wieder 6 Jahre jung. Wie alt waren Sie gleich? Sechs? Danke. Sie haben alles verstanden, bitte lesen Sie unbedingt weiter. Streng genommen können sechsjährige zwar kaum Lesen, aber wir wollen ja nicht kleinlich sein – und werfen darum schnell ein Unschuldstuch darüber.

Quellen:

Der vorliegende Inhalt wurde extrahiert aus einer PDF-Datei des Servers von http://fastwalkers.de. Gegenüber dem Original wurde der Text an wenigen Stellen Grammatikalisch geändert. Außerdem wurden Textpassagen aus Landmanns Buch Weltbilderschütterung eingefügt.

Sodom und Gomorra –

eine Abhandlung von Erhard Landmann:

Ich kannte eine kluge und politisch weitsehende Person, die leider verstorben ist und die die Partei der “Grünen” in Deutschland als die Partei „Sodoms und Gomorras“ bezeichnete, weil sie sich von Alt-Kommunisten unterwandern liess und die wahren Probleme der Überbevölkerung und Umweltzerstörung an eine linke Ideologie verraten hat und statt dessen umweltpolitische Kinkerlitzchen betreibt.

Aber es soll hier keineswegs um einen politisch motivierten Artikel gehen, sondern um die Einleitung zu einem sprachwissenschaftlichen Artikel und um die Fragen:

  • Hat es Sodom und Gomorra wirklich gegeben ?
  • Gab es vielleicht mehrer Sodoms und Gomorras ?
  • Hießen die Städte wirklich Sodom und Gomorra ?

Was berichten die Vulgata (‚lateinische’ Christenbibel) und andere Schriften – sowie Kommentarschriften zur Bibel, wie beispielsweise die des angeblichen Zeitzeugen namens „Hieronymus” – zur biblischen Genesis ?

Schon, wenn man den Text der angeblichen „lateinischen“ Vulgata neben den Text von Martin Luthers Übersetzung legt, stellt man ein regelrechtes Chaos bei den angeblichen Namen von Orten und Personen fest.

So finden wir zum Beispiel in Genesis Kapitel 14, 10: „vallis autem Sylvestris“ (was Luther mit dem „Tal Siddim“ übersetzt) sowie Hunderte „Namen“ wie „Nabuchodonor” mit „Nebukadnezar” oder „Melchisedek” (in die „Milchstraße setzte das Ek“). Dabei handelt es sich gar nicht um Namen, sondern um Sätze und Satzteile.

Es ist übrigens dasselbe, wie bei angeblichen Übersetzungen von Maya- und Azteken-Texten. Wenn man einen Satz oder Satzteil nicht richtig übersetzen kann, macht die Sprachwissenschaft daraus den Namen eines Herrschers oder Gottes.

So entstehen dann solche Lächerlichkeiten wie „Herrscher 13 Kanninchen“ oder ein Kalendertag namens „9 Krokodil“.

Luther-MartinDer von mir hochgeschätzte Luther, der uns schließlich vom katholischen Joch befreite (ohne ihn wäre es zum Beispiel nicht möglich, diesen Artikel hier gefahrlos zu schreiben und zu lesen) und dem wir es verdanken, das es heute in den deutschsprachigen Ländern eine einheitliche Hochsprache neben den örtlichen Dialekten gibt, konnte die Christenbibel deshalb nicht richtig übersetzen, weil man ihn gezwungen hatte, vorher die Kunstsprachen Latein, Altgriechisch und Hebräisch zu lernen.

Das Alt-Latein war bekanntlich eine Lingua continnua. Das heißt, es wurde ohne Zwischenräume für Wörter geschrieben – also kontinuierlich fortlaufend. So wurde zum Beispiel der Satz:

„Latein ohne Zwischenräume“ so geschrieben: „LATEINOHNEZWISCHENRAEUME“.

Später, bei der absichtlich herbeigeführten Sprachverwirrung, wurde das Latein willkürlich geteilt, dann wurde daraus etwa:

„Late inoh nez wisc henra eu me“ oder „Late in ohn ezwis chen rae ume“.

Ich habe hier bewußt kein echtes lateinisches Beispiel gewählt; die werden im Laufe des Textes noch folgen, denn wenn man „Latein“ auf diese Weise erzeugt hat, wird man umgekehrt durch ein neues Wieder–Zusammensetzen und Wieder–Zerlegen die Ursprungssprache wiederherstellen können.

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Wenden wir uns nun der Geschichte von Sodom und Gomorra zu :

Die erste Überraschung ist, daß in Genesis, Kapitel 19 (welches als der wahre Bericht über die Vertilgung von Sodom und Gomorra gilt) überhaupt nur jeweils zweimal die Worte ´Sodom´ oder ´Gomorra´ erwähnt sind, während die vorher- gehenden Kapitel 13, 14 und 18 viel mehr darüber berichten. Ebenso wie die Kommentarschriften zur Genesis, wie etwa „Hieronymus Liber quaestionem hebraicum in Genesim“.

Was bedeutet nun der angebliche Name der Stadt „Sodom“, jener Stadt, die ja von Gott so furchtbar bestraft worden sein soll?

Namen und Dinge haben ja in der Regel eine sinnvolle Bezeichnung.

Wer Englisch, Altsächsisch oder Altdeutsch kann, dem fallen sofort die Worte „doomsday“ = der „Tag des jüngsten Gerichts“ (eigentlich nur der „Tag der Bestrafung“) oder Altdeutsch „duomtag, tuomtag“ und die Worte „doman, tuomem, tuommen, duoman, duamen“ = „strafen“ und „bitumen“ = „bestrafen“ ein. Und die Städte Sodom und Gomorra sollen ja mit dem schwarzen Erdpech vernichtet worden sein, das man bis heute noch „Asphalt“ und „Bitumen“ nennt.

sodom-und-gomorra-1Übrigens: Überall auf der Erde, wo man heute noch dieses Erdpech, diesen „Asphalt” und das „Bitumen” findet, findet man auch Ruinen uralter Städte.

Deshalb meine weiter oben erwähnte Vermutung: Gab es vielleicht viele Sodoms und Gomorras?

Und was heißt dann „Asphalt” ?

Dasjenige, was aus dem As, Asch (dem fliegenden Asch, der fliegenden Unter- tasse) gefallen ist ? Wir werden es gleich noch sehen. Es ist in den Schriften belegt.

Diese schwarze, klebrige Masse hieß nämlich in der theodischen Sprache (die wir zukünftig statt des „Latein“ hier unterlegen müssen) „lim“ = der Leim und so schreibt denn auch der angebliche Hieronymus: „limna asphaltitis“ = „lim na as phal tit is“ = „Leim, nun aus dem Asch fallen tat es“.

Wie hoch mag die mathematische Wahrscheinlichkeit sein, daß eine Stadt, die Gott fürchterlich strafte, durch Zufall so strafte hieß; daß das Mittel, mit dem bestraft wurde, durch Zufall bis heute bestrafen heißt und daß das Mittel, das aus dem fliegenden Asch fiel, durch Zufall bis heute Asphalt heißt, wo doch Hieronymus in der Bibel schreibt, daß es Leim hieß ?

Der Schweizer Sprachwissenschaftler Dr. Arnold D. Wadler hat Mathematiker ausrechnen lassen, daß die Wahrscheinlichkeit, daß ein Wort, das kein Lehnwort ist, in nicht verwandten Sprachen aber gleichlautet und das Gleiche bedeutet, nur eins zu 4,9 bis 11,025 Milliarden ist.

Ich frage euch: Wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit, daß elf, in einem Text „lateinische“ Worte, gleichzeitig fünfzehn Worte in theodischer Sprache ergeben und dann noch einen sinnvollen Satz bilden zum im Text behandelten Thema?

Es ist eine Unmöglichkeit, daß dies Zufall sein könnte !

So schreibt uns der angebliche Hieronymus: „terrae absorpta sit et ex eo tem-pore quo sodomo et gomorra“ = „ter ra E absorpta si tet, ex E ot empore quo, sodomaet gomo ra“ = „der Strahl (des Gottes) E absorbieren (aufsaugen) si tat, das Ex (dreieckiges Raumfahrzeug) des E empor zu Ot (Galaxie Ot) geht, so strafte der Strahl des Herren“ („Gomo“ = siehe altdeutsches Wörterbuch, ist eigentlich der „Mann“, hier aber mit der „Herr“ übersetzt).

Der obige Satz beschreibt auch noch einen Tatbestand, den Hunderttausende, um nicht zu sagen Millionen sogenannter UFO-Sichter beschrieben haben und etwas, was sonst nur in billigen Science-Fiction-Filmen vorkommt: daß ein dreieckiges Raumfahrzeug mit einem Strahl etwas aufsaugt, absorbiert.

Und weil wir gerade bei mathematischen Wahrscheinlichkeiten sind :

Die Wahrscheinlichkeit, daß in einem Text über zwei brennende Städte die Worte „es brennt, es lohet, es lot“ mehrfach vorkommen, ist mehr als normal.

Wie hoch aber ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Hauptperson in einer solchen Geschichte ein „Herr“ namens „es brennt“ oder „es lot“ ist? Das könnte bestenfalls in einer maßlos zynischen Satire vorkommen, aber doch nicht in den heiligen Büchern gleich mehrerer Religionen und nicht in einem geschichtlichen Bericht.

Doch wie soll die Hauptperson in dem total falsch übersetzten Bericht von „Sodom und Gomorra“ dann heißen? „Herr Loth, Herr es brennt, es lot“ ?

Gehen wir also „in medias res“, wie die Lateiner sagen würden.

Nur, daß dieser Satz etwas anderes aussagt, als die Lateiner glauben:

„medi as res“ – „mit dem Asch stieg auf“ – mit dem gleichen Asch, aus

dem das Erdpech fiel und das man deshalb bis heute Asphalt nennt.

Sie sehen: aus jedem „lateinischen“ Satz kann man spielend leicht einen Satz in theodischer Sprache machen, vorausgesetzt, man beherrscht diese Sprache richtig. Gleichzeitig kann man die „Lateiner” lächerlich machen, obwohl dies natürlich nicht mein vorrangiges Ziel ist. Es wäre mir viel, viel lieber, sie zur Einsicht zu bekehren.

So steht als in Genesis Kapitel 14,10: „bituminis itaque rex sodomorum et gomorrae terga verte-runt ceci deruntque…“ – „bitumini si ta quer ex, so domo rumet gomo rra eter gaver te runt, ceci de runt que…“ = „sie strafend da kehrt das Ex, so straft räumend (weggehend, wegfahrend) des Herren Strahl, in den Aether die Runde gefahren, quick (schnell) die Runde geht…“.

Und etwas weiter unten steht: „rex sodomorum ad abram da mihi…“ – „rex so domo rum ad abram da mihi…“ – der „Recke so strafte, dem (Welt)Raum zu strebte der Mächtige…“.

„Abram“ = „zustreben, angreifen“ ist ein Tätigkeitswort in altdeutscher Sprache – und „raha, raham“ = „Sache, Ding, Zustand“ usw. ein Hauptwort in der selben Sprache, vor dem in den Texten gelegentlich die Silbe „ab“ steht … und dennoch glauben die drei Religionen Christentum, Judentum und Islam, daß der angebliche, gemeinsame Erzvater, dessen Pseudonachkommen sich seit Jahrhunderten gegenseitig umbringen und was jeden Tag zum Ausbruch des 3. Weltkrieges führen kann, Abraham sei, der vormals Abram hieß.

Genesis Kapitel 13: „sodomam et gomorram…“ – „so domo met gomo rra m…“ – „so strafte mit des Herren Strahl…“. Im Unterschied zum oben bei „Hieronymus“ zitierten Satz, wo steht: „so strafte des Herren Strahl“ steht hier: „so strafte mit des Herren Strahl“.

HieronymusKehren wir zu „Hieronymus“ zurück, weil er auf den Weltraum und den Himmel verweist: „sodomorum et gomorrae…“ und etwas weiter: „melchisedek“ – „so domo rumet gomo rra E… melchi sed ek“ – „so strafte, wegfahrend des Herren E Strahl … in die Milchstraße setzte das Ek“, weiterhin „ei bituminis“ – das „Ei (-förmige Raumfahrzeug) bestrafte es“ oder „dum deus humilitatem“ – „dumde us humili tat E m…“ – „strafte aus dem Himmel tat (Gott) E…“ oder „umbras arietum et“ – „umb ra sari E tumet“ – „um den Strahl herum schnell strafte der E“.

In einer Mayahandschrift, der man unsinniger Weise den Namen El Titulo de Ilocab gegeben hat und die nur neun winzige Seiten eines Schulheftes umfaßt, steht auf der vierten Seite: „E hila xotomo como ra ubi … ban“ (hier sind die angeblichen Sodom und Gomorra als „xotomo como ra“ geschrieben, also in wunderbarer theodischer Sprache):

„Der heilige E bestrafte, es kommt der Strahl auf … die Bahn“. Übrigens: auch in alten baskischen Texten, die ja ein noch viel schönere Theodischa sind, als das Lateinische,

kann man lesen „sodoma ta gomorra“ – „so strafte da des Herren Strahl“.

Jesaya, Kapitel 13,29 schreibt:

„superbia chaldeorum sicut subvertit deus sodomam et gomorram…“ – „su per bia chald eo rum sic ut sub vertit de us so domo gomo rra m…“ – „so beim (Sternbild) Bären vom kalten ewigen Raum fiel er heraus, gänzlich (ganz und gar) vertilgte er von außen, so strafte er mit des Herrn Strahl“.

Besonders zu erwähnen beim letzten Satzbeispiel ist das „subvertit“, was laut altdeutschen Wörterbuch von Oscar Schade bedeutet: „sub“ von „suber, subar“, eigentlich „sauber, rein“; aber auch „gänzlich, ganz und gar“ und „vertit“ von altdeutsch „fartuon, vertuon“ = „vertilgen“. Auch in lateinischen Wörterbüchern die Bedeutung beibehalten hat „subvertit“ = „zerstören, vertil­gen“.

Das altdeutsche Wort „mulen, mullan, mullen, muljan“ bedeutet ebenfalls „zermalmen, zerstören“ und in Genesis Kapitel 18 lesen wir: „sodomorum et gomorrae multiplicatus est et“ – „so domo rumet gomo rra E, mul ti plica tu se stet“ – „so strafend weicht (räumt) des Herren E Strahl, zermalmen tun ti Blitze so die Stätte“ (nicht: die Städte!).

Ich wage hier gar nicht zu fragen, was „mul ti Kultur“ heißt, um mich nicht der Verfolgung undemokratischer Kräfte auszusetzen.

sodom-und-gomorra-weltreligionenAber gerade, weil ich beweise, daß es einst eine einheitiche, weltweite Kultur gab, weil ich beweise, daß es keine Rassen und Semiten gibt und gab, muß ich darauf hinweisen, daß eine Vermischung der Kulturen erst wieder erfolgen darf, wenn die Ursachen der Feindschaft unter den Kulturen, hauptsächlich die Religionen mit ihren falsch übersetzten, pseudoreligiösen Büchern, beseitigt sind.

Doch was tun die gedankenlosen Schildbürgerideologen in der deutschen Politik?

Sie machen ein Gesetz zum Schutz aller Religionen, ohne eine Definition, was eine Religion wirklich ist und sein soll. Neue Sodoms und Gomorras, diesmal nicht von „Außerirdischen”, sondern von irdischen Kräften (Religionen), droht unser neues Schicksal zu sein.

Jeden Tag kann der 3. Weltkrieg im Nahen Osten ausbrechen wegen der Pseudoreligionen.

Im Genesis, Kapitel 18,26 steht geschrieben: „sodomis quinquaginta iu stos in media“, – „so domi squin quagin ta iu stos in medio“ – „so strafte der Schein des Wagens da, schon stößt er in die Mitte“ (der Wagen, verstanden als Raumfahrzeug und der Schein als Strahl).

Das Wort „Wagen“ als Raumfahrzeug leitet uns über zum ebenfalls total falsch übersetzten Koran („koran, koren“ in Altdeutsch = „versuchen, prüfen“ und keineswegs „Buch“ wie manche Muslims behaupten), wo man auch nicht merkt, daß angebliches Altarabisch nur aus der alten Theodischa Sprahha besteht.

In Koran-Sure 33, Vers 59, der berühmt-berüchtigten Stelle, welche angeblich das Verhüllungsgebot (oder „Kopftuchgebot“) enthält, was schon zu zahllosen Prozessen führte und den deutschen und europäischen Steuerzahler Unsummen kostete, steht

(lesen Sie unten, in Abbildung 1, bitte selbst) :

„ta yna wakana alla hu ghaforan…“ =

„da ihn der Wagen ins All hochgefahren…“

oder (da hier zwei Lesarten von „yna“ möglich sind : „ihn“ und „in, im“) =

„da im Wagen ins All hochgefahren…“.

sodom-und-gomorra-koran-1f7f5

Abbildung 1: Koran, Sure 33, Vers 59

Wenn dies kein wunderbarer Satz in altdeutscher bzw. theodischer Sprache ist, dann gibt es keine altdeutschen Sätze. Und keiner der zahlreichen deutschen „Orientalisten”, die man auch noch ständig mit Ehrenauszeichnungen für ihre angeblich wissenschaftliche Arbeit überhäuft, merkt etwas.

KoranDer Koran gilt als ‚unübersetzbar’.

Für gläubige Muslime gilt die Unübersetzbarkeit als Beweis einer göttlichen Herkunft.

Mehr kann man Logik aber nicht verdrehen.

Denn warum sollte Gott (Allah) von den Gläubigen die Erfüllung von Pflichten und Geboten erwarten, die sie nicht zur Kenntnis nehmen können, weil der Text unverständlich und unübersetzbar ist?

Die Antwort ist einfach: Weil man die Schrift um 90 Grad gedreht hat und weder erkennt, daß sogenannte „lateinische” Buchstaben vorliegen, noch die dahinter stehende Sprache erkennt, wurde der Koran falsch übersetzt. Schauen Sie sich die unteren Abbildungen 2, 3, und 4 an. Am leichtesten erkennt man die Buchstaben „E“ und altes Rund-„S“ (wie es später in der sogenannten Sütterlin-Schrift wiederauftaucht).

Hier die „arabische” Schrift – um 90 Grad gedreht :

sodom-und-gomorra-3

Abbildung 2

In Abbildung 2, in der 1. Zeile von rechts, sehen Sie etwa in der Mitte von oben, das Wort „hil“ = „heilig“. In der 2. Reihe oben das Wort „Evic“, mit einem lang nach unten gezogenen „V“, das in ein „C“ übergeht und das „I“ mit Punkt liegt seitlich. Reihe 3 von rechts zeigt uns „E hil“ etwa in der Mitte von oben.

Die Zeilen 1, 2, 3, und 5 enden jeweils mit dem Wort „si“, viermal mit dem altem Rund-„S“, einmal mit den „lateinischen“ „S“. In Zeile 2 von rechts zeigt uns die Abbildung „Es si“ und weiter unten, „sid“. Die verschnörkelten „H“ und „Ch“ vor allem, lassen die Kalligraphie erkennen, die weltweit als Schreibkunst entwickelt wurde. Zeile 3 von rechts zeigt uns

„Hil“ und „Hel“ und „E hei- lic“ und Zeile 4 „i Ho Chel“ sowie Zeile 5 (von rechts fast unten)

„in si Geist“.

In der unteren Abbildung 3, Zeile 1 von rechts, steht: „E selig si“ = „Der Gott „E“ sei selig“.

Was will man von einem religiösen Text mehr verlangen? Deutlicher kann man nicht beweisen, daß auch die Muslims einst an den Sachsengott „E LI“ glaubten, wie auch Christen und Juden und die ganze religiöse Welt und NICHT an Allah (Allah = das Welt-All).

Die 2. Zeile (von rechts, ganz unten) zeigt wieder das Wort „hil“ = „heilig“. Zeile 4 in der oberen Mitte zeigt noch mal „E selig“ und ganz unten das Wort „sind“ (mit dem Rund-„S“). Zeile 5 zeigt wieder „evic“ in der Mitte der Zeile – ebenso wie Zeile 7 im unteren Teil.

In Zeile 10 haben sie das Wort „Evig“ mal in ganz anderer Schreibweise, was uns zeigt, daß künftige Übersetzer, wenn es sie denn geben sollte, die „kalligraphischen“ Verschnör-kelungen berücksichtigen müssen. Wunderbar zeigt uns die Zeile 12 von rechts, untere Hälfte: „heil in E geist is“ = „das „Heil ist in (des Gottes ) E Geist“.

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Abbildung 3

Wir sahen, daß das Wort „sodom“ in verschiedenen Formen und Endungen auftritt.

Es handelt sich also nicht um den Namen einer Stadt. Ebenso nicht wie bei „Gomorra“.

Zum Beispiel „so domo“, „so domaet“; was „so strafte“ bedeutet, aber auch in der Form „sodomis“ = „so do mis“ = „so tut schicken, senden“.

Im Buch 17 von „De rerum naturam“ (was nicht „Über die Natur der Dinge“ bedeutet, sondern „der E rum na tu ram“ = „der E dem (Welt)Raum nach tut streben“), steht : „sodom israhel gomorra“ = „so do mis ra hel, gomo rra“ = „so tut den Strahl aus dem Hel schicken, des Herren Strahl“ (Hel = holländisch-altniederdeutsch: der Weltraum).

Es wird Zeit, daß wir die (nicht-)babylonische Sprachverwirrung, die wir den Latinisten, Graezisten und Hebraisten verdanken, rückgängig machen.

Denn sie hat uns schon viel zu viele Kriege in den vergangenen Jahrhunderten gebracht durch die Religionen mit ihren falsch übersetzten Götzen-Büchern.

Hunderttausende unserer besten, hochbegabten Schüler mußten die Gymnasien verlassen und auf ein Studium verzichten, weil sie zu intelligent waren, um die Kunstsprachen Latein und Altgriechisch zu lernen.

sodom-und-gomorra-6Vor 20 Jahren klagten Bildungspolitiker über die Überbelastung der Gymnasiasten, trotzdem aber quälte man 800.000 Schüler mit 10 bis 14 Wochen- stunden angeblichem “Latein”. Warum?

Damit die Geschichtsfälschungen verborgen bleiben und damit den „Gläubigen“ verborgen bleibt, was in den drei „heiligen“ Büchern wirklich steht !

Heute in der BRD das Abitur zu erlangen, ist kaum noch ein Problem.

Im Sinne der brandgefährlichen linken Marxisten und deren “Multikulti”-Ideologie hat man die Voraussetzungen dafür kontinuierlich und derart heruntergestuft, daß sogar minderbefähigte Schüler den Weg in die “Wissenschaft” finden. Wir schränken uns damit immer mehr ein und berauben uns nicht nur des Fortschritts, sondern sollen freiwillig unserer Selbstvernichtung zusehen. Ich möchte an den obigen Satz erinnern:

„Doer mul ti tu se stet”

Doch was macht die katholische Kirche? Sie führt den lateinischen Ritus wieder ein, aber die Vulgata kann und will sie nicht übersetzen – und daß es Alt-Latein niemals gab, interessiert die Kirche nicht. Und der polnisch-jüdische Papst Karol Józef Wojtyła liebte nicht nur die Bibel, sondern küsste auch den Koran auf Befehl des schwarzen Papstes und setzte sich sogar auf den Stuhl des “Anti-Christen” mit einem auf den Kopf gedrehten Kreuz.

Man sagt, daß Wort „Katholisch“ käme aus dem Griechischen und bedeute „allgemein“. Andere Forscher behaupten, es bedeute „rechtsgläubig“.

Die griechische Sprache ist aber genau genommen ein althochdeutscher Dialekt der Dorer !

Und das althochdeutsche Wort „cautolo“ bedeutet nicht „katholisch“ sondern IRRLEHRE. Das Adjektiv „tol“ bedeutet DUMM, VERIRRT, ALBERN, TÖRICHT. Davon gibt es auch die Formen „tolic“ und „catolic“, was wörtlich die VERDUMMTEN, die IRREGELEITETEN, die TÖRICHTEN bedeutet. Das sind sprachwissenschaftliche Wahrheiten. Doch wenn man heute ein althochdeutsches Wörterbuch aufschlägt, wird man feststellen, daß das Wort „katholisch“ mit „catolic“ übersetzt wird. Nur dieses Wort steht da, sonst keine Erklärungen.

Wir müssen Vulgata, Koran, Thora und die anderen Schriften richtig übersetzen, damit wir künftige Sodoms und Gomorras verhindern, die wir bei der heutigen Waffentechnik nicht mehr überleben würden.

Quellen:

Erhard Landmann, Sprachwissenschaftler.

Extrahiert aus einer PDF-Datei des Servers von http://fastwalkers.de

Bildquellen:

Hieronymus: http://www.heiligenlexikon.de

Martin Luther: http://www.heiligenlexikon.de

Multi Kulti: http://www.yoga-vidya.de

Enoly Gay: http://thomasaschneider.npage.de

Restliche Grafiken: siehe Impressum

Die anderen Bilder wurden extrahiert aus einer PDF-Datei von http://fastwalkers.de

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Über TheWinOutR

Ich will es nicht wissen, was schlimmer ist: das Messi-Sianische Syndrom, also alles sich ansammeln und nichts verstehen oder das es einem immer wieder von allem vor die Füße geworfen wird, daß sich die Welt hinter einer Pappkammeraden-Fassade aufhält die schon lange umgefallen ist vom Geistesgestank derer selbigen
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